Wie Sie Soziale Medien für Ihr Wissensmanagement nutzen

Soziale Medien  von Facebook bis Snapchat  sind ein fester Teil im Leben vieler Menschen und Unternehmen. Sie ermöglichen allen, an Diskussionen teilzuhaben. Das Prinzip trägt zum erfolgreichen Wissensmanagement in Unternehmen bei, weil es auch Mitarbeiter zum Festhalten und Teilen von Wissen motiviert. Diesen Umstand können Unternehmen mit Einsatz des sozialen Networkings für sich nutzen, um verstecktes Wissen aus allen Ecken des Unternehmens zutage zu fördern und nutzbar zu machen.

Da die unterschiedlichen sozialen Medien jeden einzelnen befähigen, Wissen und Personen zu finden, sich auszutauschen und zusammenzuarbeiten, sind sie die idealen Assistenten für Ihr Wissensmanagement. Es ist längst nicht mehr ungewöhnlich, seine Gedanken und sein Wissen zu posten, zu diskutieren, Fragen zu stellen und Kommentare zu geben. Wer etwas wissen will, findet in den sozialen Medien sehr häufig eine Antwort. Es gibt quasi keine Begrenzungen beim Zugriff. So wollen sich auch Mitarbeiter untereinander vernetzen und am Wissen anderer teilhaben. Es geht dabei vor allem um das interne Teilen von Erfahrung und Know-how.

Ihr Wissensmanagement als soziales Medium begreifen

Sie kennen das: Da Mitarbeiter das Wissen in internen Wikis oder mit dem klassischen Dokumentenmanagement schwer finden, nutzen sie solche Möglichkeiten des Wissensmanagements ungern. Der Nutzen ist einfach nicht vorhanden oder nur mit Mühe zu erkennen. Wissensmanagement nach Art der sozialen Medien schafft einen starken Anreiz, das Wissensmanagement zu nutzen – denn Wissen kann leicht geteilt werden und ist leicht auffindbar. Man kann sich als Wissensgeber in dem sozialen Netzwerk seines Unternehmens einen Namen machen.

Offene Unternehmenskultur schaffen

Die sozialen Medien sind offen für fast alles. Das motiviert die Menschen, sich dort auch mitzuteilen. Damit die Mitarbeiter für das Wissensmanagement offen werden und es motiviert nutzen, brauchen sie Freiheiten, Zeit und eine Software, die leicht zu handhaben ist. Mit diesen Komponenten teilen sie ihr Wissen gerne und stärken die Wissensbasis, die nicht selten den Erfolg eines Unternehmens hervorbringt. In einer Qualitätsstufe sollten Unternehmen das gesammelte Wissen bereinigen, validieren und verschlagworten. Die Vorteile des dann entstehenden Wissensmanagements sind:

  • Vorhandenes Wissen wird sichtbar und ein Unternehmensgedächtnis entsteht
  • Wissen der täglichen Arbeit wird leichter erfasst
  • Mitarbeiter finden Vertrauen, dass sie benötigte Informationen finden
  • Ziele werden durch das vorhandene Wissen leichter erreicht.

Außerdem wird das Wissen für Abteilungen wie den Support effizienter nutzbar. Auch können die Social Media Manager des Unternehmens auf das validierte Wissen zugreifen und posten Aussagen, die up-to-date sind mit der Unternehmensphilosophie übereinstimmen. Der Vertrieb kann sich vor einem Kundentermin schnell über neue Entwicklungen informieren, ohne interne Portale durchklicken zu müssen oder lange Telefonate zu führen. Man merkt hier deutlich: Wissen ist eine der wichtigsten Ressourcen für jedes Unternehmen. Es zu erfassen und verfügbar zu machen ist einer der wesentlichen Faktoren, die Unternehmen zum Erfolg führen. Über die Kombination von sozialen Medien und Wissensmanagement kann das Wissen effizient erfasst und verwaltet werden. Mitarbeiter sind motiviert, teilen Wissen lieber und finden es nach dem Qualitätscheck leicht im System.

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